Ja der Motor ist alt und Stellantis hat damit Milliarden gemacht aber auch viele Verluste wegen auflösender Riemen.
Reine Mathematik, wenn die Gewinne die Verluste übersteigen dann wird die Technik verbaut. Der Kunde ist am Ende der Dumme. Stellantis kümmert das Image nicht wie auch VW und viele andere Hersteller. Hauptsache mit Gewinn verkaufen und nur einen Bruchteil nachbessern. Wenn die Kunden penetrant genug sind. Daher nur 2 Jahre Garantie.
Der Rest ist freiwillig. Wenn der Kunde glück hat dann werden die Kosten zum größten Teil erstattet. Die anderen zahlen 1000-2000€ wegen Riemen Ersatz aus eigener Tasche. Wenn man richtig pech hat da löst der Riemen. noch früher auf und verstopft das Innere des Motors was zum Öl-Druckverlust und zum Motor schaden führen kann. Somit hat mit ca 2-5 Jahren alten Wagen einen Wirtschaftlichen Totalschaden werden. Da Motor Wechsel sehr teuer werden kann. Wie bei frühen Wegwerf druckern. Nur das man hier wegwerf Autos produziert die deutlich teurer sind. Bei Peugeot und co. ist das Problem seit Jahren bekannt.
Hier der auszug von peugeot Forum:
https://www.peugeottalk.de/ind…zahnriemen-viele-modelle/
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und wie du schon schreibst - VW und viele andere Hersteller.
Aus meiner Sicht betrifft das alle Hersteller und darf man nicht auf Stellantis alleine beziehen.
Der 1.4 l Motor in meinem B-Corsa hatte nach 120.000 km defekte Zylinderkopfdichtungen. Und das trotz peniblem Einhalten der Kundendienste beim FOH.
Ich denke nach wie vor, daß der Großteil der 3-Zylinder-Motoren keine Probleme machen wird. Bei Einhaltung der Intervalle.
Von diesem Motor sind vermutlich mehrere Millionen Aggregate verbaut, also sprechen wir von einem sehr geringen Promillesatz, der Probleme macht.