Beiträge von stefan14153

    ich bin, wie beschrieben, 500m eine Neigung heruntergerollt. Der Park locking schaltet sich wohl erst bei kleineren Geschwindigkeiten (Schrittgeschwindigkeit) ein. Es wird ja oft behauptet, dass der Motor/Generator Energie erzeugt, die beim Rollen zu Schäden führen könnte. Wie ist es aber, wenn man mit vollem Akku eine Neigung herunterfährt? Da wird nicht rekuperiert, weil der Akku ja keinen Platz mehr hat. Aus meiner Sicht stellt das Drehen einenes Generators im Leerlauf gar kein Problem dar. Es wird eine Spannung erzeugt, aber keine Leistung abgeführt. Schade, dass sich Opel nicht mal dazu äußert. Vielleicht gibt es ja einfach eine Vorschrift, die Rollen ohne Gang verbietet (Habe ich mal bei Handschalter-Vebrennern gehört) aber eben keinen technischen Grund.

    Hallo,


    ich war wegen des letzten Rückrufes beim FOH. Es ging um ein nicht näher erklärtes Softwareupdate wegen des Klimakompressors i.v.m. dem Antriebsstrang, das auch der FOH nicht erklären konnte, weil Opel keine Informationen herausgibt. Kurioser Weise steht bei mir nun eine Reichweite von 410 km bei vollem Akku im Display. Bei 80% Akkuladung immerhin noch stolze 380 km. Trotzdem ist bei gemäßigter Fahrweise der Akku nach etwa 290 km leer. Direktion Service bei Opel nach der Logik der Reichweiteberechnung gefragt mit folgender Antwort:


    "Wir bitten jedoch um Ihr Verständnis, dass wir die zugrundeliegenden Algorithmen nicht öffentlich zugänglich machen können. Weitere Informationen können wir Ihnen daher, ergänzend zu unseren bereits getätigten Aussagen, leider nicht bereitstellen.”


    Hat jemand ähnliche Erfahrungen nach denm letzten Rückruf gemacht?


    Viele Grüße

    Stefan

    Hallo, hat jemand einen Rückruf für den Corsa F elektro bekommen. Es soll ein problem mit dem Klimakompressor geben, was zur Unterbrechung des Antriebsstranges führen kann. Klingt komisch. Beim KBA ist nichts gelistst und der FOH wusste heute auch nichts. Könnte auch ein Fake sein, den meine Nachbarn, die e-Mobilität hassen, veranlasst haben?

    Das klingt doch sehr überlegt. Ich halte es für wichtig, dass man sich mit einem e-Auto ein wenig Gedanken über den Laderhythmus, die Stromquellen und die Ladedauer macht. Alle, die über die e-Autos meckern, gehen sehr gedankenlos mit dem Thema um.


    Ich habe leider keine PV Anlage. Ist jetzt auch nicht so leicht zu bekommen. Aber ich rechne und überlege ob eine direkte Kopplung einer PV, die ja DC erzeugt, an der Wagen, der ja DC braucht, irgendwie zu bewerkstelligen ist. Dann würde ich immer tagsüber laden und wenn der Wagen die 80 % hat, über den Wechselrichter in das Hausnetz speisen. Ich sehe hier den Vorteil, dass man 2x Umwandlungsverluste : PV-DC in das Stromnetz AC und dann Stromnetz DC- AC in Auto spart. Leider gibt es noch keinen Anbieter für eine solche Lösung und die Firmen, incl. Opel mauern, wenn man Schaltpläne oder Daten möchte.

    Ich lade mit 4 KW, weil ich jeden Tag 20 km pendle und dann am Abend den Stecker für 2 Stunden stecken lasse. Hat sich so eingespielt. Ich glaube, 11 kW ist für die Batterie auch ok. DC mit höheren Leistungen sollten man aber nur gelegentlich machen. Wichtig ist auch, den Ladung zwischen 20 und 80% zu halten, auch hier 100% nur gelegentlich und gleich losfahren wenn voll. Das ist das was ich so gelesen und gehört habe.

    Ich kommen 2 Jahre im Mittel auf 13,7 kWh durchschnittlichen Verbrauch und incl. der Ladeverluste auf 15,7-16,2. Ich fahre ganz normal wie mit dem Benziner.


    Kann natürlich sein, dass die Batterie nach Ablauf der Garantie noch gut im Saft ist, und alle anderen eine neue bekommen. Nur habe ich nirgendwo gelesen, was die Batteriegarantie eigentlich beinhaltet. Eine Tasse Kaffee oder eine neue Batterie.

    Aus meiner Sicht sind 11 kW besser als 4 kW, wenn das Kabel dick genug ist. Ich habe mal Messungen mit 1,8 kW und 4 kW durchgeführt. Der onboard Lader hatte bei 4 kW nur gerungfügig höhere absolute Verluste (ca. 400 W) als bei 1,8 kW. Da nach meiner Kenntnis die 11 kW auch über den onboard Lader gehen. sollten diese Variante die geringsten prozentualen Verluste haben, wenn das Kabel dick genug ist.

    Wie gesagt, ich hatte fast den Verstand verloren, habe viel gelesen und viel ausprobiert. Letztendlich hatte ich den Gedanken, dass ein aufgwickeltes Verängerungskabel (40m) wie eine Spule wirken kann und damit Oberwellen dämpft, Es scheint so zu sein, dass Opel bei einigen Chargen Onboardcharger eingebaut hat, die mit der Stromqualität, die in Deutschland zulässig ist, nicht klarkommen. Von Opel erhält man keinerlei Aussage, woran es gelegen haben könnte, obwohl die wegen meiner Beschwerden, nach etwa einem halben Jahr das Auto in die Werkstatt beorderten und es mit einem neuen Ladeziegel zurücklieferten, so dass es jatzt auch ohne Filter funktioniert. Was genau die Ursache war- totales Schweigen.

    Ich hatte ein ähnliches Problem mit meinem First edition 2020, allerdings mit dem mitgelieferten Ladeziegel. Ich habe fast den Verstand verloren. Bei mir lag es an Oberwellen im Netz, die aber im Bereich des Zulässigen lagen. Also kein Thema für den Netzbetreiber aber der Opel verkraftet nicht alles, was im Netz zulässig ist und ist sehr sensibel. Eine technische Antwort von Opel habe ich nie erhalten, obwohl die ja lauthals mit einem Expertenchat werben, extra für E-Opel Fahrer. Geholfen hat bei mir ein Oberwellenfilter,